grammar.nouns.gender-endings

Das Genus an der Endung erkennen

-o ist meist maskulin, -a meist feminin; -ción, -sión, -dad, -tad, -umbre sind feminin; -ma (griechischer Herkunft), -or, -aje tendieren zum Maskulinum.

grammarA1Geprüftv0.1.0

Erklärung

Die Wortendung ist ein starker – wenn auch nicht unfehlbarer – Hinweis auf das Genus. Als Faustregel gilt: -o ist meist maskulin (el libro, el dinero) und -a meist feminin (la casa, la mesa) – zuverlässiger sind jedoch bestimmte längere Endungen.

Zuverlässige feminine Endungen: -ción/-sión (la nación, la decisión), -dad/-tad (la ciudad, la libertad), -umbre (la costumbre), -ez (la vejez). Diese sind nahezu ausnahmslos und decken einen großen Wortschatzbereich ab.

Zuverlässige maskuline Endungen: -aje (el viaje, el paisaje), -or (el color, el calor) sowie die meisten -ma-Wörter griechischer Herkunft (el problema, el sistema, el idioma, el tema). Die Ausnahmen, die diese Muster durchbrechen, sind wenige und leicht zu lernen – siehe die Regel zu Genus-Ausnahmen.

Beispiele

La información llegó tarde.
Die Information kam spät an.

Region: global

El idioma oficial es el español.
Die Amtssprache ist Spanisch.

Region: global

La información sobre el viaje llegó tarde.
Die Information über die Reise kam spät an.

Verwandte Regeln