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Mexikanische Alltagswörter: chamba, lana, chavo, antojitos, cruda

Grundlegende Mexikanismen jenseits der Interjektionen: chamba (Job/Arbeit), lana/varo (Geld), chavo/a (Kind/Typ), morro/a (Kind), cruda (Kater), antojitos (Straßensnacks) und der Allzweckverstärker bien.

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Erklärung

Arbeit und Geld: chamba ist ein Job/Arbeit (chambear = arbeiten), lana und varo heißen Geld („Kohle“), und no traigo varo = „ich habe kein Bargeld“. Menschen: chavo/a und morro/a bezeichnen einen jungen Menschen/ein Kind, ruco/a eine alte Person, chaparro/a eine kleine Person, und ein compa ist ein Kumpel (von compadre).

Alltag: cruda ist ein Kater (andar crudo), la cruda moral die Reue am Tag danach; antojitos sind die klassischen Straßensnacks (Tacos, Quesadillas, Sopes); der Laden an der Ecke ist oft los abarrotes; ein camión ist ein Stadtbus (nicht nur ein Lkw) und eine combi/pesero ein geteilter Kleinbus; und eine chela ist ein Bier. Padre/chido decken „cool“ ab (siehe die Slang-Regel).

Grammatiknahe Marotten: bien fungiert als „sehr“ vor Adjektiven (está bien caro = „das ist echt teuer“) und ersetzt oft muy in der Rede. Qué padre / qué chido = „wie cool“. Ándele/órale liegen zwischen Vokabel und Interjektion. Ein paar Dutzend dieser Wörter, plus Interjektionen und Diminutive, erschließen das alltägliche mexikanische Gespräch.

Beispiele

Ando buscando chamba, no traigo nada de lana.
Ich suche Arbeit, ich habe überhaupt kein Geld.

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Vamos por unos antojitos y una chela.
Holen wir uns ein paar Straßensnacks und ein Bier.

Region: MX

Amanecí bien crudo, no manejo.
Ich bin mit einem heftigen Kater aufgewacht, ich fahre nicht.

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Verwandte Regeln