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Genus bei Personen und Berufsbezeichnungen

Die meisten Berufsbezeichnungen haben zwei Formen (el doctor / la doctora, el abogado / la abogada); -ista und -ante bleiben invariabel (el/la periodista); bei manchen Titeln variiert der Gebrauch je nach Land.

grammarA2Geprüftv0.1.0

Erklärung

Substantive für Personen und Berufe haben in der Regel je eine maskuline und eine feminine Form. Die häufigsten Muster: -o → -a (el médico / la médica, el abogado / la abogada), -or → -ora (el profesor / la profesora, el director / la directora) sowie Konsonant + -a (el juez / la jueza, el español / la española).

Substantive auf -ista, -ante und -ente sind invariabel – nur der Artikel ändert sich: el/la periodista, el/la artista, el/la estudiante, el/la gerente, el/la cantante.

Einige feminine Formen sind heute fast überall gebräuchlich (la presidenta, la jefa, la ingeniera); andere schwanken je nach Land und Sprachregister (la juez vs. la jueza, la médico vs. la médica). Im Zweifelsfall empfiehlt die RAE die flektierte feminine Form.

Beispiele

La ingeniera presentó el proyecto.
Die Ingenieurin präsentierte das Projekt.

Region: global

Mi dentista es muy buena.
Meine Zahnärztin ist sehr gut.

Region: global

La ingeniera y el arquitecto presentaron el plan.
Die Ingenieurin und der Architekt präsentierten den Plan.

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