pronunciation.g-j
G und j: gato, gente, jugo
G vor a/o/u = hartes g (gato); vor e/i = der j-Laut (gente). J ist immer dieses rauhe H (jugo, trabajo) – in Lateinamerika weicher als in Spanien. Gue/gui machen das u stumm: guerra, guitarra; güe/güi machen es hörbar: pingüino.
pronunciationA2✓ Geprüftv0.1.0
Erklärung
Der j/ge/gi-Laut in Lateinamerika ähnelt einem starken englischen h: jamón ≈ 'hamón'. Kein englisches j (wie in 'judge') verwenden – jugo beginnt nie wie 'juice'.
Rechtschreibmechanismus: Um das harte g vor e/i zu erhalten, wird ein stummes u eingefügt (pagar → pague); um dieses u hörbar zu machen, kommt ein Trema hinzu (vergüenza, güisqui). Zwischen Vokalen erweicht g wie b/d: amigo mit leichter Reibung.
Aus diesen Regeln ergeben sich zwei Rechtschreibmechanismen: Um ein hartes g vor e/i zu bewahren, fügt man ein stummes u ein (pagar → pague, seguir → sigue), und um dieses u wieder hörbar zu machen, fügt man ein Trema hinzu (vergüenza, pingüino). Der j/ge/gi-Laut ist in Lateinamerika ein sanftes Kehl-h (jamón ≈ 'hamón') – nie das englische j wie in 'judge'.
Beispiele
Die Menschen spielen im Garten.
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Bitte hier bezahlen.
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Ich habe die Gitarre bezahlt, aber der Pinguin hat mich mehr an Peinlichkeit gekostet.
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